+++ Mitteldeutscher Fundraisingpreis 2026 +++

 

Herzlichen Glückwunsch!

Die Jury hat entschieden und diese drei Aktionen für den Mitteldeutschen Fundraisingpreis 2026 nominiert:

  • Land in Sicht e.V. aus Leipzig mit der Aktion "Kunst-Tombola 200x200"

  • Diakonisches Werk im Kirchenkreis Halberstadt mit der Aktion "Kita-Werkstatt: Die Handwerker von morgen"

  • goals connect e.V. mit der Aktion "Spendenparlament Saale-Orla-Kreis"

Welche Aktion welchen der drei Fundraisingpreise erhält, entscheidet das Publikum auf dem 23. Mitteldeutschen Fundraisingtag am 10. März 2026 in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Der erste Preis ist mit 1.000 Euro dotiert, die Preise zwei und drei erhalten 500 und 300 Euro. Neben dem Preisgeld erhalten die Nominierten freien Eintritt zum Fundraisingtag und in diesem Jahr erstmalig ein Jahres-Abo des Fundraising-Magazins.

+++ Sonderpreis für Kinder und Jugendliche +++

Den Sonderpreis für Kinder- und Jugendliche hat die Jury an das Team Impuls Taucha vergeben. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit Ihrer Aktion "SnackLab - smart-selbstorganisiert-fair" beworben und erhalten dafür den mit 500 Euro dotierten Preis.

 

Wir danken den Expertinnen und Experten unserer Jury:

  • Iris Auerbach (Beraterin Evangelische Bank)
  • Prof. Dr. Claudia Beetz (Dekanin Ernst-Abbe Hochschule Jena)
  • Dr. Alexandra Denzel-Trensch (Kanzlerin Ernst-Abbe-Hochschule Jena)
  • Doris Elfert (Fundraisingberaterin - Mittel&Wege)
  • Dr. Marita Haibach (Mitinitiatorin der Fundraising Akademie und Mitgründerin des Deutschen Fundraisingverbandes)
  • Ulrike Herkner (Geschäftsführerin Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V.; Vertreterin Dt. Fundraisingverband)
  • Susanne Hesse (Vorsitzende FundraisingForum e.V.)
  • Niels Lange (Geschäftsführer Thüringer Ehrenamtsstiftung)
  • Christine Lieberknecht (ehem. Ministerpräsidentin Thüringen, Schirmherrin der ersten Mitteldeutschen Fundraisingtage)
  • Christoph Stolte (Vorstandsvorsitzender Diakonie Mitteldeutschland)

Preisträger des Mitteldeutschen Fundraisingpreises 2015:

1. Platz

Bild „Rechts-gegen-Rechts – Der unfreiwilligste Spendenlauf Deutschlands“

„Rechts-gegen-Rechts – Der unfreiwilligste Spendenlauf Deutschlands“

Am 15. November 2014 hatten die Organisatoren der Aktion den jährlich im oberfränkischen Wunsiedel stattfindenden „Trauermarsch“ von Rechtsextremen kurzerhand zu einem Spendenlauf erklärt. Zehn Euro spendeten Wunsiedeler Bürgerinnen und Bürger für jeden Meter, den die Neonazis durch ihre Stadt marschierten. Auf diesem Weg kamen mehr als 10.000 Euro zusammen. Diese beträchtliche Summe ging an das Nazi-Aussteigerprogramm „EXIT-Deutschland“. Medial fand die Aktion große Aufmerksamkeit, so gehörte ein Bericht über den Spendenlauf auf „Washington Post Online“ zu den meistgeklicktesten Meldungen und deutsche Medien berichteten ebenfalls ausführlich. Die Aktion „Rechts-gegen-Rechts“ wird in diesem Jahr auch mit dem Sonderpreis des Deutschen Fundraising Verbandes (DFRV) ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!