Workshops und Referenten/-innen
Die Workshops dauern jeweils gute 1,5 Stunden. Die meisten Workshops finden vormittags und nachmittags statt. Sie haben einen praxisnahen Charakter, sodass die Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden mit eingebunden werden können.
Workshoprunde 1
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WS 01 - Fundraising als Haltung. Die Organisation mitnehmen
Fundraisende arbeiten oft auf zwei Ebenen.Nach außen gegenüber ihren Fundraising-Zielgruppen und nach innen gegen Skepsis, Vorbehalte oder Widerstände in ihrer eigenen Organisation. Die eigene Überzeugung ist längst da: Fundraiserinnen und Fundraiser sehen die Potenziale und Chancen, aber die Organisation kommt noch nicht mit. Dieser Workshop bietet neue Perspektiven. Werkzeuge aus dem Change Management lassen uns verstehen, warum der Auf- und Ausbau von Fundraising so zäh ist, welche Hindernisse in fast jeder Organisation auftreten und wie Lösungen aussehen können. Neben praxisorientierten Impulsen ist Raum für Reflexion. Der Workshop richtet sich an erfahrene Fundraising-Verantwortliche und Führungskräfte, die Fundraising als Querschnittsaufgabe sehen.Workshoprunde 1
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WS 02 - Mit Petitionen Einfluss nehmen
Füllen wir mit unserem Engagement nur die gesellschaftlichen Lücken oder sollten wir mit unseren Erfahrungen nicht auch versuchen, Politik zu beeinflussen, damit sich die Verhältnisse zum Besseren wenden? Der Workshop informiert sehr konkret über die Tastatur der Einflussmöglichkeiten, zoomt nah heran an die Quoren für Petitionen, Einwohneranträge sowie Bürger- und Volksbegehren in Ihrem Bundesland. Meist müssen neben Spenden auch Unterschriften gesammelt werden. Dies kann dem Fundraising auf die Sprünge helfen. Aber wie kann dies auch politisch wirksam werden? Und wie geht das? Welche Mühen lohnen? Der Referent, der mehrere öffentliche Petitionen und Volksbegehren zum Erfolg geführt hat, geht auf diese Fragen ein und diskutiert Ihre Überlegungen.Workshoprunde 1
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WS 03 - Mit Anlassspende und Dank zum Erfolg
Der Workshop beleuchtet zwei der wichtigsten Instrumente des Fundraising in Kirche und Diakonie. Dank an Spenderinnen und Spender bildet die Grundlage für ein erfolgreiches professionelles Fundraising. Planung, Gestaltung und Durchführung des Dankes werden anhand von vielen Beispielen erklärt. Im Anschluss daran wird das Instrument der Anlassspende, also Spenden anlässlich von Jubiläen und Trauerfällen, ausführlich dargestellt. Neben systematischen Überlegungen und praktischen Beispielen, wird es auch Zeit für die Fragen der Teilnehmenden geben. Bringen Sie gerne eigenen Beispiele für Dank oder Anlassspenden mit.Workshoprunde 1
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WS 04 - Fundraising-Starthilfen für Einsteiger
Gute Ideen brauchen Geld – doch welche Fördermöglichkeiten gibt es und wie findet man den richtigen Einstieg? Gerade wenn es an Erfahrung im Fundraising fehlt, ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Dieser Workshop bietet einen verständlichen Einstieg in die verschiedenen Möglichkeiten, Projekte und Vereinsarbeit zu finanzieren. Wir schauen uns an, wie sich unterschiedliche Finanzierungswege sinnvoll miteinander verbinden lassen – von Spenden über Stiftungsförderung bis hin zu Crowdfunding. Im Mittelpunkt stehen die konkreten Unterstützungsmöglichkeiten der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE): von der Förderdatenbank über kostenfreie Beratungs- und Qualifizierungsangebote bis zum Mikroförderprogramm.Workshoprunde 2
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WS 05 - Spender:innenbindung über digitale Kanäle
Die demographische Entwicklung und ein sich unaufhaltsam veränderndes Kommunikationsverhalten wirken sich zunehmend auf die Fundraising-Kommunikation aus. Junge Menschen zwischen 20 und 70(!) wollen heute anders angesprochen werden. Spendenbriefe werden nicht gelesen, E-Mails nicht geöffnet und Telefonanrufe nicht angenommen. Der Trend geht zur digitalen Kommunikation, z. B. über das Messengerfundraising. Der Workshop zeigt die Veränderungen auf und malt ein Bild davon wie die Zukunft der Spender:innenbindung aussieht. Bereiten Sie sich auf die neuen Kommunikationskanäle vor. Erweitern Sie Ihre analogen mit digitalen Kommunikationskanälen. So erreichen Sie auch in Zukunft alle Spender:innen auf ihrem bevorzugten Kanal.Workshoprunde 1
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WS 06 - Der gute Zweck heiligt die Mittel? Wie wir mit sensiblen Themen um Spenden werben
Emotionen können Menschen berühren und zum Spenden bewegen. Gerade bei sensiblen Themen wie Krankheit, Tod oder Armut kommt es darauf an, Geschichten so zu erzählen, dass sie Mitgefühl wecken, ohne Menschen auf ihr Leid zu reduzieren. Doch was macht eine Spendenkommunikation zugleich wirkungsvoll und respektvoll? Und wo beginnt die Instrumentalisierung? In diesem interaktiven Workshop nehmen wir Spendenaufrufe, Bilder und Kampagnen unter die Lupe. Wir diskutieren, was wirkt, was uns Bauchschmerzen bereitet und was wir anders machen würden. Fachliche Impulse, praktische Übungen und Diskussionen stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam entwickeln wir Entscheidungshilfen, die uns im Fundraisingalltag mehr Sicherheit geben.Workshoprunde 2
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WS 07 - Weil jeder Mensch anders ist - die Psychologie der richtigen Worte
Menschen spenden aus unterschiedlichen Motiven, lassen sich von verschiedenen Werten leiten und reagieren nicht alle auf dieselben Botschaften. Wer im Fundraising erfolgreich kommunizieren möchte, sollte deshalb genauer hinschauen: Was ist den Menschen wichtig? Was überzeugt sie? Und welche Rolle spielen Alter, Lebenswelt und persönliche Einstellungen? Der Vortrag beleuchtet, wie unterschiedliche Wertorientierungen und Generationen die Wahrnehmung von Fundraising-Kommunikation prägen. Anhand praxisnaher Beispiele und Übungen wird deutlich, wie sich Botschaften, Tonalität und Ansprache auf verschiedene Zielgruppen abstimmen lassen und warum Kommunikation besonders dann wirkt, wenn sie die Menschen mit ihren jeweiligen Bedürfnissen und Überzeugungen ernst nimmt.Workshoprunde 2
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WS 08 - Von der Alltagsfrage zur Kennzahl - wie Auswertungen helfen.
Kennzahlen sind kein Selbstzweck – sie beantworten Fragen. Kommen Erstspender:innen ein zweites Mal? Hat sich das Mailing gelohnt? Kennzahlen sind nicht nur etwas für große NGOs: Gerade wer wenig Zeit und Geld hat, muss wissen, was wirkt. Wenige gut gewählte Zahlen reichen dafür oft aus. In diesem Seminar gehen Sie den Weg von der Alltagsfrage zur passenden Kennzahl – ohne Statistikkenntnisse, dafür mit viel Praxisbezug. Anhand typischer Fragen aus dem Fundraising-Alltag entscheiden wir gemeinsam, welche Kennzahl weiterhilft und ob die nötigen Daten vorhanden sind. Anschließend übertragen Sie Ihre eigene Frage auf einen Kennzahlen-Steckbrief. Bringen Sie gerne eine Frage aus Ihrem Alltag mit!Workshoprunde 2
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WS 09 - Förderverein. Vom Kickstart zum Erfolg
Der Workshop richtet sich an alle, die einen Förderverein gründen oder einen bestehenden stärken möchten. Er vermittelt einen klaren Überblick über die Unterschiede zu klassischen Vereinen und zeigt, wie Gründung und Organisation erfolgreich gelingen. Im Fokus stehen praxisnahe Fundraisingstrategien zur nachhaltigen Mittelbeschaffung. Zusätzlich erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wie sie gezielt Spender und Spenderinnen gewinnen und langfristig binden können. Der Workshop bietet wertvolle Anregungen und Tools für Initiatoren, Vorstände und Engagierte, um Fördervereine wirkungsvoll aufzubauen und zukunftssicher zu gestalten - für mehr Wirkung und Unterstützung.Workshoprunde 2
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WS 10 - Fundraising für Personal und Strukturen – Geht nicht? Geht doch!
„Für Verwaltung spendet doch niemand!“ Diesen Satz kennen viele Vereine. Aber muss das wirklich so sein? In diesem Seminar schauen wir uns an, wie gerade kleine und mittlere Organisationen auch für ihre laufende Arbeit und Verwaltung erfolgreich um Spenden bitten können. Gemeinsam beschäftigen wir uns damit, was Menschen zum Spenden bewegt und wie sich daraus gute Argumente für die Finanzierung von Struktur und Verwaltung entwickeln lassen. Anhand praktischer Beispiele werden Ideen vorgestellt, wie Personal-, Sach- und Verwaltungskosten verständlich und wirkungsorientiert kommuniziert werden können. Dabei geht es nicht darum, Verwaltungskosten zu rechtfertigen, sondern plausibel zu „verpacken“. Das Seminar gibt konkrete Anregungen für die eigene Fundraising-Praxis und lädt dazu ein, die bisherige Kommunikation auf den Prüfstand zu stellen. Denn für Spenderinnen und Spender ist nicht entscheidend, wie eine Organisation arbeitet, sondern warum sie diese Arbeit leistet – und was dadurch möglich wird.Workshoprunde 1
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WS 11 - KI – Vom Zufallstreffer zur verlässlichen Routine
Heute passt der KI-Text perfekt, morgen klingt er wie von einer ganz anderen Organisation? Wer regelmäßig mit generativer KI arbeitet, kennt schwankende Ergebnisse. Mit den richtigen Werkzeugen lässt sich das ändern. Der Workshop zeigt, wie Promptsammlungen, Tone-of-Voice-Leitfäden und eigene KI-Assistenten für verlässliche Qualität sorgen. Die Teilnehmenden erstellen erste Sprachleitlinien und testen, wie daraus ein persönlicher Assistent wird.Workshoprunde 2
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WS 12 - Echt jetzt? Bilder im Fundraising
Bevor jemand einen Spendenaufruf liest, ist das Bild schon bewertet. In Sekundenbruchteilen entscheidet sich, ob es Vertrauen weckt oder Skepsis. Der Workshop zeigt, wie Bilder wirken: Bildaufbau, Blickrichtung, Licht, Ausschnitt. Sie erfahren, warum echte Fotos aus der eigenen Arbeit fast immer stärker sind als jedes Stockfoto und was passiert, wenn KI-Bilder im Mailing landen, die alle gleich aussehen, weil niemand die Tools wirklich beherrscht. KI-Slop kostet Glaubwürdigkeit, aber trotzdem hat KI ihren Platz. Sie lernen, eigene, echte Fotos damit aufzuwerten, statt Szenen zu erfinden, die es nie gab. Bringen Sie gern Motive aus der Organisation mit, sie kommen gemeinsam auf den Prüfstand.Workshoprunde 2
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WS 13 - Community trifft Fundraising: durch Spendenaktionen neue Zielgruppen erreichen
Peer-to-Peer Fundraising schafft neue und oft überraschende Zugänge zum Spenden: Unterstützer*innen werden selbst aktiv, bringen ihre Netzwerke ein und machen Fundraising persönlich, kreativ und gemeinschaftlich. Ob Spendenlauf, Geburtstagsspendenaktion oder Charity-Stream – die Formate sind vielseitig, niedrigschwellig und erreichen häufig neue Zielgruppen und Communities. Im Workshop schauen wir mit viel Platz für Fragen auf Potenziale, Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele und diskutieren, wie Organisationen Engagement fördern, Reichweite aufbauen und aus persönlichem Einsatz nachhaltige Unterstützung entwickeln können.Workshoprunde 1
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WS 14 - LinkedIn für Fundraiser:innen: Basics & Praxis
Wie wird LinkedIn zum Werkzeug für erfolgreiches Fundraising? In diesem Basic-Workshop lernst du, wie du dein Profil professionell aufstellst, relevante Kontakte aufbaust und LinkedIn gezielt für deine Fundraising-Ziele nutzt. Wir schauen uns an, wie du Unterstützende, Spendende und Kooperationspartner:innen erreichst, Vertrauen aufbaust und mit relevanten Inhalten auf deine Organisation und deine Anliegen aufmerksam machst. Du erhältst praktische Tipps für den Einstieg, konkrete Content-Ideen und Impulse, die du direkt in deinen Fundraising-Alltag übertragen kannst.Workshoprunde 2
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Impulsgespräche
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IG 1 - Werte, Haltung, Fahne im Wind - Fundraising wird nicht leichter
Impulsgespräche
freie Plätze: 50 von 50 anmelden -
IG 2 - So engagieren sich Unternehmen
Impulsgespräche
freie Plätze: 50 von 50 anmelden -
IG 3 - Fundraisingexpertise nutzen
Impulsgespräche
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IG 4 - Speedcoaching für Fundraisingkampagnen
Impulsgespräche
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WS 04 - Fundraising-Starthilfen für Einsteiger
Gute Ideen brauchen Geld – doch welche Fördermöglichkeiten gibt es und wie findet man den richtigen Einstieg? Gerade wenn es an Erfahrung im Fundraising fehlt, ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Dieser Workshop bietet einen verständlichen Einstieg in die verschiedenen Möglichkeiten, Projekte und Vereinsarbeit zu finanzieren. Wir schauen uns an, wie sich unterschiedliche Finanzierungswege sinnvoll miteinander verbinden lassen – von Spenden über Stiftungsförderung bis hin zu Crowdfunding. Im Mittelpunkt stehen die konkreten Unterstützungsmöglichkeiten der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE): von der Förderdatenbank über kostenfreie Beratungs- und Qualifizierungsangebote bis zum Mikroförderprogramm.Workshoprunde 2
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WS 05 - Spender:innenbindung über digitale Kanäle
Die demographische Entwicklung und ein sich unaufhaltsam veränderndes Kommunikationsverhalten wirken sich zunehmend auf die Fundraising-Kommunikation aus. Junge Menschen zwischen 20 und 70(!) wollen heute anders angesprochen werden. Spendenbriefe werden nicht gelesen, E-Mails nicht geöffnet und Telefonanrufe nicht angenommen. Der Trend geht zur digitalen Kommunikation, z. B. über das Messengerfundraising. Der Workshop zeigt die Veränderungen auf und malt ein Bild davon wie die Zukunft der Spender:innenbindung aussieht. Bereiten Sie sich auf die neuen Kommunikationskanäle vor. Erweitern Sie Ihre analogen mit digitalen Kommunikationskanälen. So erreichen Sie auch in Zukunft alle Spender:innen auf ihrem bevorzugten Kanal.Workshoprunde 1
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WS 06 - Der gute Zweck heiligt die Mittel? Wie wir mit sensiblen Themen um Spenden werben
Emotionen können Menschen berühren und zum Spenden bewegen. Gerade bei sensiblen Themen wie Krankheit, Tod oder Armut kommt es darauf an, Geschichten so zu erzählen, dass sie Mitgefühl wecken, ohne Menschen auf ihr Leid zu reduzieren. Doch was macht eine Spendenkommunikation zugleich wirkungsvoll und respektvoll? Und wo beginnt die Instrumentalisierung? In diesem interaktiven Workshop nehmen wir Spendenaufrufe, Bilder und Kampagnen unter die Lupe. Wir diskutieren, was wirkt, was uns Bauchschmerzen bereitet und was wir anders machen würden. Fachliche Impulse, praktische Übungen und Diskussionen stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam entwickeln wir Entscheidungshilfen, die uns im Fundraisingalltag mehr Sicherheit geben.Workshoprunde 2
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WS 07 - Weil jeder Mensch anders ist - die Psychologie der richtigen Worte
Menschen spenden aus unterschiedlichen Motiven, lassen sich von verschiedenen Werten leiten und reagieren nicht alle auf dieselben Botschaften. Wer im Fundraising erfolgreich kommunizieren möchte, sollte deshalb genauer hinschauen: Was ist den Menschen wichtig? Was überzeugt sie? Und welche Rolle spielen Alter, Lebenswelt und persönliche Einstellungen? Der Vortrag beleuchtet, wie unterschiedliche Wertorientierungen und Generationen die Wahrnehmung von Fundraising-Kommunikation prägen. Anhand praxisnaher Beispiele und Übungen wird deutlich, wie sich Botschaften, Tonalität und Ansprache auf verschiedene Zielgruppen abstimmen lassen und warum Kommunikation besonders dann wirkt, wenn sie die Menschen mit ihren jeweiligen Bedürfnissen und Überzeugungen ernst nimmt.Workshoprunde 2
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WS 08 - Von der Alltagsfrage zur Kennzahl - wie Auswertungen helfen.
Kennzahlen sind kein Selbstzweck – sie beantworten Fragen. Kommen Erstspender:innen ein zweites Mal? Hat sich das Mailing gelohnt? Kennzahlen sind nicht nur etwas für große NGOs: Gerade wer wenig Zeit und Geld hat, muss wissen, was wirkt. Wenige gut gewählte Zahlen reichen dafür oft aus. In diesem Seminar gehen Sie den Weg von der Alltagsfrage zur passenden Kennzahl – ohne Statistikkenntnisse, dafür mit viel Praxisbezug. Anhand typischer Fragen aus dem Fundraising-Alltag entscheiden wir gemeinsam, welche Kennzahl weiterhilft und ob die nötigen Daten vorhanden sind. Anschließend übertragen Sie Ihre eigene Frage auf einen Kennzahlen-Steckbrief. Bringen Sie gerne eine Frage aus Ihrem Alltag mit!Workshoprunde 2
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WS 09 - Förderverein. Vom Kickstart zum Erfolg
Der Workshop richtet sich an alle, die einen Förderverein gründen oder einen bestehenden stärken möchten. Er vermittelt einen klaren Überblick über die Unterschiede zu klassischen Vereinen und zeigt, wie Gründung und Organisation erfolgreich gelingen. Im Fokus stehen praxisnahe Fundraisingstrategien zur nachhaltigen Mittelbeschaffung. Zusätzlich erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wie sie gezielt Spender und Spenderinnen gewinnen und langfristig binden können. Der Workshop bietet wertvolle Anregungen und Tools für Initiatoren, Vorstände und Engagierte, um Fördervereine wirkungsvoll aufzubauen und zukunftssicher zu gestalten - für mehr Wirkung und Unterstützung.Workshoprunde 2
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WS 10 - Fundraising für Personal und Strukturen – Geht nicht? Geht doch!
„Für Verwaltung spendet doch niemand!“ Diesen Satz kennen viele Vereine. Aber muss das wirklich so sein? In diesem Seminar schauen wir uns an, wie gerade kleine und mittlere Organisationen auch für ihre laufende Arbeit und Verwaltung erfolgreich um Spenden bitten können. Gemeinsam beschäftigen wir uns damit, was Menschen zum Spenden bewegt und wie sich daraus gute Argumente für die Finanzierung von Struktur und Verwaltung entwickeln lassen. Anhand praktischer Beispiele werden Ideen vorgestellt, wie Personal-, Sach- und Verwaltungskosten verständlich und wirkungsorientiert kommuniziert werden können. Dabei geht es nicht darum, Verwaltungskosten zu rechtfertigen, sondern plausibel zu „verpacken“. Das Seminar gibt konkrete Anregungen für die eigene Fundraising-Praxis und lädt dazu ein, die bisherige Kommunikation auf den Prüfstand zu stellen. Denn für Spenderinnen und Spender ist nicht entscheidend, wie eine Organisation arbeitet, sondern warum sie diese Arbeit leistet – und was dadurch möglich wird.Workshoprunde 1
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WS 11 - KI – Vom Zufallstreffer zur verlässlichen Routine
Heute passt der KI-Text perfekt, morgen klingt er wie von einer ganz anderen Organisation? Wer regelmäßig mit generativer KI arbeitet, kennt schwankende Ergebnisse. Mit den richtigen Werkzeugen lässt sich das ändern. Der Workshop zeigt, wie Promptsammlungen, Tone-of-Voice-Leitfäden und eigene KI-Assistenten für verlässliche Qualität sorgen. Die Teilnehmenden erstellen erste Sprachleitlinien und testen, wie daraus ein persönlicher Assistent wird.Workshoprunde 2
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WS 12 - Echt jetzt? Bilder im Fundraising
Bevor jemand einen Spendenaufruf liest, ist das Bild schon bewertet. In Sekundenbruchteilen entscheidet sich, ob es Vertrauen weckt oder Skepsis. Der Workshop zeigt, wie Bilder wirken: Bildaufbau, Blickrichtung, Licht, Ausschnitt. Sie erfahren, warum echte Fotos aus der eigenen Arbeit fast immer stärker sind als jedes Stockfoto und was passiert, wenn KI-Bilder im Mailing landen, die alle gleich aussehen, weil niemand die Tools wirklich beherrscht. KI-Slop kostet Glaubwürdigkeit, aber trotzdem hat KI ihren Platz. Sie lernen, eigene, echte Fotos damit aufzuwerten, statt Szenen zu erfinden, die es nie gab. Bringen Sie gern Motive aus der Organisation mit, sie kommen gemeinsam auf den Prüfstand.Workshoprunde 2
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WS 13 - Community trifft Fundraising: durch Spendenaktionen neue Zielgruppen erreichen
Peer-to-Peer Fundraising schafft neue und oft überraschende Zugänge zum Spenden: Unterstützer*innen werden selbst aktiv, bringen ihre Netzwerke ein und machen Fundraising persönlich, kreativ und gemeinschaftlich. Ob Spendenlauf, Geburtstagsspendenaktion oder Charity-Stream – die Formate sind vielseitig, niedrigschwellig und erreichen häufig neue Zielgruppen und Communities. Im Workshop schauen wir mit viel Platz für Fragen auf Potenziale, Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele und diskutieren, wie Organisationen Engagement fördern, Reichweite aufbauen und aus persönlichem Einsatz nachhaltige Unterstützung entwickeln können.Workshoprunde 1
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WS 14 - LinkedIn für Fundraiser:innen: Basics & Praxis
Wie wird LinkedIn zum Werkzeug für erfolgreiches Fundraising? In diesem Basic-Workshop lernst du, wie du dein Profil professionell aufstellst, relevante Kontakte aufbaust und LinkedIn gezielt für deine Fundraising-Ziele nutzt. Wir schauen uns an, wie du Unterstützende, Spendende und Kooperationspartner:innen erreichst, Vertrauen aufbaust und mit relevanten Inhalten auf deine Organisation und deine Anliegen aufmerksam machst. Du erhältst praktische Tipps für den Einstieg, konkrete Content-Ideen und Impulse, die du direkt in deinen Fundraising-Alltag übertragen kannst.Workshoprunde 2
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WS 15 - Geldauflagen: Wie Sie Gerichte und Staatsanwaltschaften zu Unterstützern Ihrer Organisation machen
Geldauflagen von Gerichten oder Staatsanwaltschaften sind für viele gemeinnützige Organisationen eine wertvolle Einnahme. Geldauflagenmarketing kann deshalb eine gute Ergänzung im Instrumentenkoffer Ihres Fundraisings sein. In diesem praxisnahen Workshop schauen wir, welche Voraussetzungen für die Zuweisung von Geldauflagen innerhalb und außerhalb ihrer Organisation erfüllt sein müssen und was notwendig ist, damit Sie sich über langfristig stabile Zuweisungen von Geldauflagen freuen können.Workshoprunde 2
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WS 16 - Großspenden für Kirchen und Diakonie
Das Einwerben von Großspenden erfolgt in der Regel durch ein persönliches Gespräch zwischen zwei Personen. Der Workshop zeigt auf, wie man potentielle Spender:innen findet und wie man ein Gespräch vorbereitet und durchführt. Neben der theoretischen Grundlage wird es auch praktische Übungen geben, die die Hürden zum Start ins das Gespräch abbauen. Der Workshop ist sowohl für kleine Organisationen (Kirchengemeinden, Förderverein) als auch größere Einrichtung geeignet, denn potentielle Großspender:innen finden sich überall.Workshoprunde 2
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